wenn ich ne band wäre, dann mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit “die ärzte”. wenn ich ein superheld wäre, dann todsicher der “ironiker”. (oder wolverine, aber das ist eine andere geschichte.)

jedenfalls bin ich ja grundsätzlich so professionell wie es die situation möglich macht bei meiner arbeit. aber wenn ich mich zu testzwecken mal selbst vor die kamera stelle, und dann die ersten testbilder betrachte, gibt´s zwei möglichkeiten. entweder will ich mich nicht mehr sehen und ich breche den test ab, oder ich mache weiter. dabei kommt nur immer eine gewisse selbstironie in mir hoch, ich kann mich und diese bilder einfach dann nicht mehr ernst nehmen, so sehr ich mir das auch wünsche. und diese selbstironie, die geht irgendwann im wahnsinn auf… und dann – spätestens dann! – breche ich den jeweiligen test ab.

in diesem fall im heimischen keller, 2×2 meter platz, eine 5d mark II*, ein canon ef 24-105mm 1:4,0 L* (das wollte ich eigentlich testen!), eine falt-softbox, den yongnuo 560* und die yongnuo rf-602* auslöser.

und rausgekommen sind ein paar bilder, die man sogar fast ernst nehmen kann. und ein paar andere….

was aber natürlich nicht dabei rausgekommen ist, ist ein sinniger objektiv-test. der folgt dann später mal.

p.s.: war mir irgendwie klar, dass so etwas passiert.

*alles übrigens mal einfach shop-links zu amazon ;-)


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