promise pegasus r4 – thunderbolt-raid schnelltest

promise pegasus r4 – thunderbolt-raid schnelltest

promise pegasus R4 - thunderbolt raid systemDie Thunderbolt-Platten von LaCie? Laut wie ein Fön. Was nun? Gibt ja nicht viele Möglichkeiten.

In der letzten Woche hatte ich die Gelegenheit, das Promise Pegasus R4 einem kurzen Live-Test zu unterziehen. Das war mir wichtig, weil die Stimmen im Netz sehr unterschiedlich sind und ich mich selbst überzeugen wollte. Oder eben nicht.

Kurz: Ich will es haben!!!!

Über die technischen Details will ich hier nicht groß schreiben, denn die sind ja nun handfeste Fakten und an jeder Ecke im Netz zu finden. Das R4 hat eben vier Platten, das R6 hat eben einfach sechs, und wird dadurch im RAID5 etwas schneller.

Schön und gut, aber wie laut ist so eine Kiste? Immerhin kann sie mit dem Thunderbolt-Kabel maximal 2 Meter vom Rechner weg abgestellt werden. Und ich kenne einzelne USB2.0-Platten, die mir mehr als zu laut sind in der Entfernung. Die Lautstärke des Pegasus R4 ist… extrem. Leise. Unfassbar leise. Unter Volllast – beim Kopieren von guten 8GB auf das RAID – hört man lediglich ein sanftes, sehr leises Klacken der verbauten Hitachi-Platten, die verbauten Lüfter summen sehr leise vor sich hin. Selbst als im Gravis Store extra die Musik und weitere Nebengeräusche abgeschaltet wurden: Das Pegasus R4 ist kaum zu hören. Man kann die Lautstärke sehr gut mit der des aktuellen iMac im Leerlauf vergleichen.

Also wer einen aktuellen Mac mit Thunderbolt besitzt und massig Speicher mit Redundanz sucht, der im gleichen Zimmer stehen muss: Zugreifen!!